Postskriptum

Wir sind einigermaßen beeindruckt von den vielen Zugriffen auf dieser Seite!

Deshalb haben wir uns fest vorgenommen, in den nächsten Tagen, vielleicht auch 1-2 Wochen unser Bilder zu sichten. Dann werden wir auch die Galerien vervollständigen und weitere Bilder hochladen. Auch die Statistiken wollen wir noch abschließend zur Verfügung stellen.

Wer also noch nicht genug hat von den Rallylegenden aus dem Team Benzinsucht – der Blick auf die Seite lohnt dann nochmal.

Angekommen!

Am 02.07.2017 gegen 17:00h rollten wir schließlich über die Ziellinie am Hamburger Fischmarkt. Neben der Volksfest ähnlichen Stimmung hat es unser kleines Empfangskomitee geschafft, uns einen wirklich tollen Empfang zu bereiten. Vielen Dank dafür!

Zur Beantwortung der nun häufig gestellten Frage welchen Platz wir den nun belegt hätten: „Angekommen!“ weiterlesen

Benzinsucht schaltet auf Kerosin um (Stage 16)

Heute ist er letzte Tag der Challange. Die Autobahnen sind wieder freigegeben.

Die eingetragen Höchstgeschwindigkeit unserses C208 lautet 208km/h. Und die liegen seit der polnisch-deutschen Grenze auch an. Kurs Hamburg.

Wir melden uns mit den restlichen Erlebnissen und Statistiken später wieder. Heute gibt’s noch die Feier in der Ratsherrenbrauerei und dann ein paar Tage Erholung…

 

 

Kolobrzeg Area – Die letzte vollständige Etappe (Stage 15)

Mit der Einreise nach Polen haben wir nun alle Länder des Baltic Circle besucht. Unsere Fahrt um Kaliningrad ist reibungslos verlaufen. Nur einmal waren wir falsch abgebogen – Straßen, die in der Karte eingezeichnet waren, waren in der Realität quasi nicht vorhanden. So haben wir auf schlammigen Pisten gut eine Stunde verloren.

In den frühen Morgenstunden suchten wir eine Bleibe, die uns die verlorene Zeit wieder einsparen sollte (sprich: Lager auf- und abrüsten unnötig machte). Dies gestaltete sich zunächst schwierig. Ein Sprachproblem gab es zwar nicht, aber ein erhebliches Verständnisproblem. Offenbar scheint es unüblich zu sein, in einem polnischen Hotel morgens um fünf nach einem Zimmer zu fragen. Liebe Hoteliers, was könnte ein Mensch mit Gepäck unterm Arm von Euch wohl um diese Zeit wollen, außer ein Bett?

In einer Seitenstraße fanden wir dann aber doch ein altes Gutshaus, das als Hotel ausgewiesen war und bei dem die Türe offenstand. Als wir das Haus betraten, standen wir zunächst im Dunkeln und wurden sogleich vom Nachtwächter überrascht. Statt uns zu Boden zu ringen bot dieser uns aber das Beste Zimmer im Hause zu einem viel zu günstigen Preis an. 

Nach fünf Stunden Schlaf, einem hervorragenden Frühstück und der Einigung mit dem Chef des Hauses auf einen immernoch sehr guten Preis ging es ohne besondere Vorkommnisse weiter nach Kolberg.

Leider meinte es das Wetter nicht besonders gut mit uns. Trotzdem bauten wir uns noch einen Behelfsgrill (unserer ging leider verloren) und machten uns noch eine gemütliche Stunde im Regen.

Rallyfahrer oder Motorsportdenkmal – Kaliningrad (Stage 14)

Auf unserem Weg nach Kaliningrad sind wir über die Kurische Nehrung in Richtung Nida gefahren, um dort bei leichtem Regen über die Grenze in die russische Enklave zu fahren. Bereits auf dem Weg durch die wunderschöne Landschaft (hier könnte die Ostsee vielleicht wirklich am schönsten sein) hörten wir über Funk, dass der normalerweise wenig frequentierte Grenzübergang mit der Anzahl der Fahrzeuge völlig verstopft war. Wartezeit ca. 6,5 Stunden.

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